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Jetzt ist Sonnenschutz durch trendige Hüte und Mützen angesagt. Denn eine Kopfbedeckung plus Sonnencreme bieten den besten Schutz für den Kopf vor ultravioletten Strahlen. Das ist das aktuelle Thema der neuen Hut- und Mützen-Kampagne der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH). Die Aktion unterstützt die Hutbranche mit dem neu aufgelegten Sonnenschutz-Flyer „Gut behütet in der Sonne“.

Sonne tut gut, zu viel Strahlen können gefährlich sein, denn das Sonnenlicht enthält gefährliche ultraviolette Strahlen. Das ist für unsere Haut purer Stress. Insbesondere die empfindlichen Bereiche Stirn, Nase, Ohren, Lippen und Nacken werden am besten mit einem breitkrempigen Hut geschützt. Kopfbedeckungen mit speziellem UV-Schutz erlauben einen bis zu 80-mal längeren Aufenthalt in der Sonne. Zum Vergleich: Der Schatten von Bäumen spendet nur einen Schutz von 5-20. Gute Beratung ist nötig, denn nicht jedes Material bietet den gleichen UV-Schutz. Eine gute Orientierung beim Kauf von Kopfbedeckungen ist die Angabe des textilen UV-Schutzfaktors UPF (Ultraviolet Protection Factor) sowie die vier Gütesiegel (australisch-neuseeländischer Standard, europäische Norm EN 13758-1, amerikanische Standard AATCC 183 und UV Standard 801).

Kinderhaut ist besonders empfindlich

Dermatologisch werden vier europäische Hauttypen I bis IV unterschieden, die unterschiedlich starke Eigenschutzzeiten aufweisen. Beispielsweise ist Hauttyp I sehr hellhäutig mit blonden oder roten Haaren und blauen Augen, Hauttyp III zeichnet sich durch hellbraune Haut aus, das Haar ist Braun und die Augen Grau oder Braun. Eine Ausnahme bildet die Kinderhaut, die durch UV-Strahlung besonders gefährdet ist, da sie noch sehr dünn ist. Erst ab einem Alter von etwa 15 Jahren hat sie die vollen Schutzmechanismen gegen schädliche UV-Strahlung entwickelt, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen. Kinder-Hüte mit hohen UV-Schutzfaktor bis zu 80 UPF bieten für große und kleine Träger Schutz vor Sonnenbrand. Mehr zum Thema Sonnenschutz und Kopfbedeckungen: www.hut-mode.de

Coole Hüte und Mützen sind die Must-haves in der Sonne

Hüte und Mützen bieten in hochwertigen Qualitäten nicht nur UV-Schutz, sie sind zudem modische Top-Accessoires. Prominente Persönlichkeiten machen es vor, wie man Hüte und Mützen perfekt in Szene setzt. Ob sportliche Caps und Mützen, sommerliche Fischerhüte, Panamas und Strohhüte: schick und modisch schützen die Headwear-Styles vor zu viel Sonne. Hüte und Mützen sind die ultimativen Begleiter nicht nur bei Sonne – auch bei Regen, Wind und Kälte schützen sie ganz ohne Nebenwirkungen!

Ab Mai 2018 erfolgt die kostenlose Lieferung von 50 Stück des Sonnenfolders bundesweit an Hautarztpraxen zum Auslegen in den Wartezimmern. Bestell-Kontakt: GDH e.V., Geschäftsführerin Kirsten Reinhardt, Fax: 0221-643070-49, gdh@kirsten-reinhardt.de.

Bildtext: Must-haves in der Sonne: coole Hüte und Mützen mit UV-Schutz-Funktion.

DOWNLOAD 1: UV-Schutz-Flyer 2018-GDH

DOWNLOAD 2: Druckfähige Fotos zum Thema UV-Schutz. Bei Veröffentlichung bitte die jeweiligen Quellen angeben.

DOWNLOAD 3: Druckfähige Fotocollagen. Quelle bei Veröffentlichung: Hutverband GDH e.V.

GDH-Umfrage: Hutfacheinzelhandel schließt 2017 zum dritten Mal in Folge mit Umsatzplus ab.

Die Mitglieder der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH) starten mit viel Zuversicht in das neue Jahr. Die spezialisierten Fachgeschäfte  ̶  von München bis Norderney  ̶  erzielten 2017 ein Umsatzplus in Höhe von 4,0 Prozent. Zum dritten Mal in Folge konnten die Mitglieder Umsatzwachstum erzielen (2016: 1,6 Prozent, 2015: 2,5 Prozent). Das belegt die Jahresumfrage des Hutverbandes GDH, die während der GDH-Mitgliederversammlung Mitte Januar 2018 in Wiesbaden präsentiert wurde. (mehr …)

Das neue deutsche Textilkennzeichnungsgesetz vom 15.02.2016 regelt die Etikettierung und Kennzeichnung nach EU-VO in deutscher Sprache. Basis bleibt die europäische Textilkennzeichnungsverordnung. Die Erfahrung zeigt: Oftmals ist die Textilkennzeichnung aber unzureichend. „Das Gesetz scheint noch komplizierter und bedeutet Ärger und im schlimmsten Fall Bußgelder für den geprüften Händler; daher sollte jeder Einzelhändler auf die korrekte Textilkennzeichnung bereits bei der Order achten‟, so Andreas Voigtländer, 1. Vorsitzender der GDH e.V. (mehr …)

Der leidenschaftliche Hutträger Jan Josef Liefers wurde 2016 von der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte zum Hutträger des Jahres gekürt. Jetzt hat das Deutsche Mode-Institut (DMI) ihn zum Kravattenmann des Jahres 2017 ernannt, wie die Textilwirtschaft am 17.1.2018 veröffentlichte.  (mehr …)

Vom 15. bis 16. Januar 2018 trifft sich die Hutbranche zur GDH-Mitgliederversammlung mit Abendveranstaltung in Wiesbaden. Herz der Tagung ist die jährliche Mitgliederumfrage mit dem Blick zurück und nach vorne. Eins steht fest: die Hutbranche hat das Jahr 2017 mit Erfolg abgeschlossen. Mehr Informationen werden nach der Tagung veröffentlicht.

Tagung: Hotel Oranien, Platter Straße 2, 65193 Wiesbaden.

Abendessen: Weinhaus Kögler, Grabenstraße 18, 65183 Wiesbaden

Print-, Online- und Video-Medien berichteten: der Singer-/ Songwriter Gregor Meyle ist Hutträger des Jahres 2017: knapp 2000 Mal wurde die GDH-Pressemitteilung bundesweit von Lifestyle- und Musik-Medien, Tageszeitungen, Fachmedien, Radiosendern und Onlinemedien abgerufen. (mehr …)

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